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Erweiterte Nachbarschaftshilfe durch Tauschbörse –

Nächstes Treffen der Gruppe findet am 2. September um 19 Uhr statt

Wer darf einen selbstgebackenen Kuchen gegen einmal Rasenmähen tauschen? Alle Hockenheimer oder nur die, die Mitglied in der Tauschbörse sind? Und wie wird der Tausch gerecht? Messe ich die Zeit gegeneinander auf, muss ich auch die Materialkosten tragen und vor allem: Wer vermittelt die Tauschpartner? Die Köpfe rauchten bei der kleinen Gruppe, die es sich zum Ziel gesetzt hat, noch in diesem Jahr eine Tauschbörse für Hockenheim zu initiieren. Denn die Idee, die Fähigkeiten von jedem einzelnen Hockenheimer als Art erweiterte Nachbarschaftshilfe gegenseitig auszutauschen, ging den Machern der Tauschbörse seit der Zukunftswerkstatt nicht mehr aus dem Kopf.

Was erfolgreich in anderen Kommunen möglich ist, so schon die Meinung auf der damaligen Veranstaltung von der Stadt Hockenheim, sollte doch auch hier funktionieren. Biete das – Suche dafür jenes: Was sich eigentlich so einfach anhört, hat seine Herausforderungen im Detail. Einen gerechten Gegenwert zu finden für die Tauschleistungen ist da nur ein Diskussionspunkt, ein anderer wäre, wie man die Tauschbörse zum Laufen bringt. Deshalb freut sich die Gruppe über weitere Ideengeber, die Interesse haben, an der Umsetzung und Konzeption einer Tauschbörse für Hockenheim mitzuarbeiten. Das nächste Treffen der Gruppe findet am 2. September 2010, 19 Uhr, im kleinen Sitzungssaal des Rathauses statt. Weitere Informationen zur Lokalen Agenda Hockenheim gibt es unter der Lokalen Agenda oder Tel. 06205-21209.


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