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Flüchtlinge beziehen das Gebäude Untere Hauptstraße 50

Die Stadtverwaltung Hockenheim ist verpflichtet, Flüchtlingen im Anschluss an ihr Asylverfahren beziehungsweise spätestens nach zwei Jahren geeigneten Wohnraum zur Verfügung zu stellen (sog. Anschlussunterbringung). Um diese Verpflichtung zu erfüllen, gewährt die Stadt Hockenheim im Gebäude Untere Hauptstraße 50 einigen Menschen Obdach. Es ist geplant, dass bis zu neun Personen, darunter Familien, das Gebäude beziehen. Damit ist Ende März zu rechnen, weil die Immobilie gegenwärtig noch bedarfsgerecht umgebaut wird. Bei den Menschen, die in die Untere Hauptstraße 50 einziehen, handelt es sich um Personen, die meist schon längere Zeit in der Bundesrepublik wohnen und die sich hier bereits eingelebt haben. Die Stadtverwaltung Hockenheim hat die Anwohner in der näheren Umgebung mit einem Brief über den bald bevorstehenden Bezug informiert.

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